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    Alex Michaelides,  Kritik

    Kritik: Die stumme Patientin

    „Die stumme Patientin“ ist ein weiteres, grandios gesprochenes Meisterwerk von Uve Teschner! Gott was vermisse ich diesen Sprecher, wenn ich mal anderen Stimmen lausche. Absolut niemand kann diesem Stimmwunder das Wasser reichen. Er spricht und betont so perfekt, dass ich vollkommen von seinen Worten berauscht bin. Oft suche ich nur nach Hörbücher die von ihm gesprochen sind und schaue, ob die Story einigermaßen ansprechend ist. Hauptsache ich kann Uve Teschner hören, die Geschichte ist dann zweitrangig. Aber bei diesem Hörbuch war es nicht so. Ich mag ja wirklich gute Psychothriller und „Die stumme Patientin“ fällt absolut in diese Kategorie.

    Worum geht‘s? Der Inhalt:

    Die stumme Patientin

    Blutüberströmt hat man die Malerin Alicia Berenson neben ihrem geliebten Ehemann gefunden – dem sie fünf Mal in den Kopf geschossen hat. Seit sieben Jahren sitzt die Malerin nun in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt. Und schweigt. Kein Wort hat sie seit der Nacht des Mordes verloren, lediglich ein Bild gemalt: Es zeigt sie selbst als Alkestis, die in der griechischen Mythologie ihr Leben gibt, um ihren Mann vor dem Tod zu bewahren. Fasziniert von ihrem Fall, setzt der forensische Psychiater Theo Faber alles daran, Alicia zum Sprechen zu bringen. Doch will der Psychiater wirklich nur herausfinden, was in jener Nacht geschehen ist?

    Produktinformation: Autor: Alex Michaelides Verlag: Audible Studios Genre: Psychothriller Erschienen: 02. Mai 2019 Spieldauer: 9 h 42 min Link zu Amazon: Die stumme Patientin

    Bewertung Story

    Die Geschichte baut sich langsam und spannend auf. Es geht um Alicia und uns wird berichtet, weshalb sie in der psychiatrischen Anstalt verweilt. Wie es dazu kam, weshalb sie kein Wort spricht und wie ihr Leben vorher zusammen mit ihrem Mann verlief. Parallel dazu erzählt uns der Psychiater Theo von seinem Leben. Theo ist von Alicia besessen, ist hin– und hergerissen von seinen Gefühlen zu seiner Frau und versucht alles irgendwie auf den Grund zu gehen. Was ist mit Alicia passiert? Diese Frage beschäftigt ihn so intensiv, geht ihm so nah, dass er andere Dinge aus den Augen verliert.

    Theo’s Charakter geht sehr unter die Haut. Stellenweise habe ich Gänsehaut bekommen, weil es so tragisch und gefühlvoll ist. Nach und nach rückt ein Puzzleteil nach dem anderen an seinen Platz und wir sind kaum auf das vorbereitet, was uns erwartet. Das Ende kam für mich überraschend, vollkommen unerwartet und macht es zu einem noch viel besseren Werk!

    Bewertung Stil

    Zu Recht ist das ein wirklich außerordentlich gelungener Psychothriller! Mir hat der Aufbau, dass langsam heranführen an die gut ausgearbeiteten Figuren, sehr gefallen. Sie wirken erst so unscheinbar, lieb und nett, bis die abstrusen Geheimnisse eines jeden ans Licht kommen. Stück für Stück rücken wir der unglaublichen Wahrheit näher und das in einem Tempo, das uns kaum Zeit zum Grübeln gibt. Der Autor Alex Michaelides hat hier wirklich eine super Geschichte abgeliefert, sehr emotional wie tiefgründig. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich von seinem Stil gefesselt und wünschte, es gäbe mehr solcher Art. Ein Buch unter Hunderten, wie die Nadel im Heuhaufen. Sehr selten, aber ein voller Erfolg! Meine Seele bedankt sich für dieses erstklassige Meisterstück!

    Bewertung Sprecher

    Ich glaube nicht, dass dieser Absatz noch vieler Worte bedarf. Uve Teschner ist und bleibt einmalig! Zu jeder Situation immer passend, souverän und kontrolliert. Eine absolut hervorragende Leistung!

    Die stille Patientin in einem Satz: Geheimnisvoll und gut verstrickte, bewegende Story im rasanten Tempo!

    100% Hörempfehlung von mir! 
    5 von 5 Punkte für die Story, 5 von 5 Punkte für den Stil, 5 von 5 Punkte für die Charaktere, und volle Punktzahl für den Sprecher. Der Eindruck ist grandios! In der Gesamtbewertung volle Punktzahl erreicht!

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  • Hörbuch
    Hörbuch,  Kritik,  Tom Wood

    Kritik: Tesseract 1 – Codename Tesseract

    Mit Codename Tesseract präsentiere ich nun meine erste Hörbuch–Rezension! Ich bewerte nicht nur die Story und den Stil, sondern auch den Sprecher. Es ist nicht mein erstes Hörbuch, das war damals Engelsmorgen von Lauren Kate – Engelsmorgen: Lucinda Price 2. Ich war verrückt nach der Engels–Saga und die Sprecherin war der Knaller! Das war August 2012. Seitdem lausche ich hin und wieder gern mal einer angenehm, aufregenden Stimme.

    Ich beginne mit „Codename Tessaract“ von Tom Wood. Ich mag Spionagethriller sehr und war auf der Suche nach einer neuen Reihe. Auf Tesseract wurde ich in einer Facebook–Gruppe aufmerksam, wo reger Austausch unter Gleichgesinnten stattfindet. Victor, alias Tesseract, ist ein Killer, ein Auftragskiller. Er ist präzise, gründlich, intelligent und gewissenhaft. Seine Geschichte, laut Klappentext, verspricht zudem mehr, als nur einen stinknormalen Auftrag auszuführen und einen Mord zu begehen. Dessen ist er sich bewusst. Das war schon Grund genug für mich und Zack, Hörbuch gekauft. Es ist auch mein erster Tom Wood, zusammen mit dem Sprecher, schien mir ein guter Anfang einer neuen Ära zu sein …

    Worum geht‘s? Der Inhalt zu Tesseract

    Tesseract

    Victor, Codename „Tesseract“, ist Auftragskiller. Der beste, den es gibt. Er stellt keine Fragen, er hinterlässt keine Spuren, er macht keine Fehler. Auch sein jüngster Job in Paris scheintc glattzulaufen: Victor soll einen Mann töten, bei dem Opfer einen USB-Stick sicherstellen und diesen weitergeben, sobald man ihm eine Adresse übermittelt. Doch plötzlich wird er selbst zur Zielscheibe. Durch seinen Auftrag gerät Victor ins Kreuzfeuer einer internationalen Verschwörung, bei der Jäger und Gejagte nicht mehr zu unterscheiden sind.

    Produktinformation: Autor: Tom Wood Verlag: Ronin Hörverlag  Genre: Spionagethriller Erschienen: 16. Januar 2012 Spieldauer: 17h 16min Reihe: Teil 1/8 Link zu Amazon: Codename Tesseract

    Bewertung Story

    Die Story ist perfekt! Wir haben einen herausragenden Agenten, der natürlich Profi auf seinem Fachgebiet ist, ein ahnungsloses Opfer, viele fein herausgearbeitete Nebendarsteller, eine weibliche Figur die den Hauptakteur näher kommt, einige wirklich interessante Schauplätze und ganz große Einblicke in der Welt der Spionage. Tom Wood zeichnet uns zudem ein lebhaftes Bild zu der Psychologie eines Profi–Killers – Gänsehaut garantiert!

    Viktor führt, ohne je Fragen zu stellen, jeden Auftrag akkurat aus. Bis er selbst zum Opfer wird und er sich gegen Leute wie ihn stellen muss. Und er stellt Fragen. Stück für Stück kommt er der Verschwörung auf seinem Weg der Vergeltung näher und erhält sogar unerwartete Hilfe. Tom Wood lässt es ordentlich krachen! Atempause? Nicht bei Wood!

    Bewertung Stil

    Auch der Stil, genial und einfach perfekt! Ich erlebe selten ein so aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von Stil und Geschichte, wie es hier der Fall ist. Victor ist anders, er ist ruhig und scheinbar emotional unempfänglich. Was ihn seinen Job noch besser ausführen lässt. Er wird als kalt und humorlos dargestellt, hat keine Freunde und ist jedem überlegen. Tom Wood lässt all diese Eigenschaften optimal in seine Geschichte einfließen und herauskommt – Victor! 🙂 Einige Dinge habe ich so nicht erwartet, voller Überraschungen.

    Alles ist verständlich und gut nachzuvollziehen. Hin und wieder gibt es auch Stellen zum grübeln, nebst der detaillierten Beschreibung einer Szene. Auch die Umgebung ist super beschrieben und hinterlässt eindrucksvolle Bilder im Kopf. Einmal abgetaucht, fällt es einem schwer, irgendwann wieder auftauchen zu müssen.

    Bewertung Sprecher

    Carsten Wilhelm – absolut passend für einen Charakter wie Tesseract! Die ersten Minuten dachte ich, viel zu trocken, Mist. Eintönig und monoton, nicht unbedingt das, was mir gefällt. Rang auch mit mir, eventuell abzubrechen. Aber dann habe ich mich, allein durch die gute Handlung, nur auf die Geschichte konzentriert. Schließlich wollte ich den allerseits bekannten Profi–Killer unbedingt kennenlernen. Also hörte ich weiter. Und dann folgte, einige Stunden später, die unfassbare Erkenntnis… Carsten Wilhelm ist der perfekte Viktor! Punkt. Ideale Besetzung!

    Ich habe es kaum für möglich gehalten, aber ja, dieser Sprecher geht mir als Tesseract nicht mehr aus dem Kopf! Für andere Charaktere verstellt er leicht seine Stimme, was ganz gut klappt, aber nicht so hervorragend wie bei anderen Profi–Sprechern. Das sprechen über eine Telefonverbindung war für mich nochmal ein Highlight, etwas anderes, was ich bisher nicht kannte, gut gelungen.

    Tesseract in einem Satz: Kaltblütiger, genialer Profikiller in explosiven Verstrickungen!

    100% Hörempfehlung von mir! 
    5 von 5 Punkte für die Story, 5 von 5 Punkte für den Stil, 5 von 5 Punkte für die Charaktere, und 4 Punkte für den Sprecher. Der Eindruck ist bemerkenswert! In der Gesamtbewertung erhält Tesseract volle 19 Punkte!

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  • Suzanne Young,  Kritik

    Kritik: Du. Wirst. Vergessen.

    Vergessen

    Nur das »Programm« kann der grassierenden Selbstmord-Epidemie unter Jugendlichen noch Einhalt gebieten. Für besorgte Eltern bedeutet es Hoffnung, für die Jugendlichen das Ende. Denn jeder, der zurückkehrt, ist ohne Erinnerung – und ohne Emotionen. Denn du wirst vergessen. Niemals würde Sloane es wagen, öffentlich Gefühle zu zeigen. Nur bei ihrem Freund James kann sie sie selbst sein. Seine Liebe ist ihre einzige Stütze in einer gefühlskalten Welt. Aber dann bricht James plötzlich zusammen! Als das »Programm« ihn holt, weiß Sloane, dass nichts mehr so sein wird, wie es war. Sie muss um James‘ Liebe kämpfen – und um ihrer beider Erinnerungen.

    Produktinformation: Autor: Suzanne Young Verlag: Blanvalet Genre: Dystopie Erschienen: 19.August 2013 Seitenzahl: 448 Reihe: Teil 1/2 Link zu Amazon: Du. Wirst. Vergessen.

    Also, wow, ich bin sprachlos! Endlich wieder mal ein Buch, wie ich es so nicht erwartet hatte. Du. Wirst. Vergessen. ist fantastische Dystopie, mittels des Versuchs, bei ganz normalen Teenager dessen Probleme auszurotten. Was heißt, du sollst nichts fühlen. Wahnsinns Idee, und auch nicht unbedingt neu (siehe Amor-Trilogie), aber diese Geschichte hat mich ebenfalls unheimlich gefesselt! Es fiel mir sehr schwer beim Lesen ein Ende zu finden, nur um mich auf das nächste Mal zu freuen, um endlich weiter suchten zu können. Und im nu war das Buch durch, was für eine Schmach. Volle zwei Tage hat es gedauert, dann war es vorbei. Zum Glück konnte ich nahtlos mit dem zweiten Teil fortfahren.

    Das Buch ist absolut klasse, jedoch hat mich die gewählte sprachliche Rede ein wenig irritiert. Offenbar sind damit gezielt die jüngeren Leser unter uns angesprochen und ich somit mit meinen 39 Jahren zu alt für sowas. Mich hat es stark an meine jüngeren Zeiten mit Freunden erinnert, da hat auch jemand immer so gesprochen wie James ^^. Sehr von sich überzeugt, stark und mutig, und doch extrem beschützend und aufopfernd. Genauso ist James zu beschreiben. Sloane, die Hauptprotagonistin und seine Freundin, ist ähnlich wie Tris gestrickt (wieder–voll–auf–einen–die–bestimmung–rausch). Vom Charakter her mag ich beide, und es machen beide auch unheimlich viel durch. Selbst nach einer ungewollten Trennung, und der damit verbundenen Behandlung, finden sie wieder zueinander. Wenn das keine wahre Liebe ist…

    Die Geschichte ist spannend aufgebaut, es gab keine zähen Phasen. Ich konnte mir alles sehr gut bildlich vorstellen und nachvollziehen, auch das ist gegeben. Sprachlich sehr gewaltig, gut verständlich und gefühlvoll, alles da. Inhaltlich ein gut gewähltes Thema und gut umgesetzt. Klasse Buch!

    Du. Wirst. Vergessen. in einem Satz: Starke Gefühle, wo keine sein durften, und ein starker Wille, der nicht gewünscht ist, machen dieses Buch zu einem Highlight!

    Klare Leseempfehlung von mir! 
    5 von 5 Punkte für die Story, 4 von 5 Punkte für den Stil, 4 von 5 Punkte für die Charaktere, und 5 Punkte für den Eindruck. In der Gesamtbewertung erhält Du. Wirst. Vergessen. 18 Punkte!

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  • Thariot,  Kritik

    Kritik: Nebula Rising 3 – Code White

    Nebula

    A.D. 3731 Erde
    707 Jahre zuvor. Die Zeiten sind kompliziert. Die Ozeane sterben. Die Folgen der Umweltverschmutzung lassen sich nicht länger aufhalten. Die Corporation gibt die Erde auf. Isaac ist ein Berater, der gut an verzweifelten Umweltschutzmaßnahmen verdient hat. Das Ende der Erde zwingt ihn umzusatteln. Sein neues Produkt: die erste KI, die diesen Namen verdient. A.D. 4438 Nebula System. Gegenwart. Kono ist kein Mensch. Sie ist besser. Sie führt ein Kommandounternehmen gegen die Corporation an. Ein Fehlschlag. Sie hat ihren Feind unterschätzt, der ihre Phalanx durchbricht. Ihr Raumschiff wird zerstört und ihre Freunde isoliert. Allen auf Nebula droht das Ende. Um zu überleben muss sie jemanden finden, der bereits vor Jahren verstarb.

    Produktinformation: Autor: Thariot Verlag: Belle Epoque Verlag Genre: Science-Fiction Erschienen: 13. September 2019 Seitenzahl: 548 Reihe: Teil 3/4 Link zu Amazon: Nebula Rising: 3 Code White

    Mittlerweile habe ich den dritten Teil der fantastisch verrückten Nebula Rising Reihe gelesen. Die Erlebnisse und Erfahrungen von Kono, Jonah und Kenan, bleiben unvergesslich und für immer im Gehirn eingebrannt. Der Autor schreibt zwar keine leichte Science Fiction, bis der Durchblick erfolgt dauert hier etwas, aber er ist einer der besten Autoren seiner Klasse. Wer Thariot kennt, weiß eben mit was er es zu tun bekommt. Bei mir erfolgt immer eine gewisse Umstellung, um alles besser verstehen zu können. Ist eben anspruchsvollere SiFi. 

    Jonah und Kenan gehen auch in diesem Buch wieder durch die Hölle. Wie sollte es auch anders sein? Kenan macht so als Nichtmenschliche KI seine besonderen Erfahrungen, während Jonah die Hölle unterm Arsch wegbrennt. Auf ihrer Mission geht nun mal alles schief, was nur schiefgehen kann. Die zwei Brüder werden dazu noch getrennt und somit auf sich allein gestellt. Aber auch das ist für die harten Jungs kein Problem. Sie retten sich immer wieder aus jeder noch so beschissenen Situation. Okay, etwas vorhersehbar. Aber auf das WIE kommt es an. Thariot ist ein Meister der Spannung und Täuschung! Basta! Und genau diese Tatsache liebe ich an seinen Büchern!

    Die Szenen können urkomisch, extrem sexistisch, wie vulgär sein, von jedem die richtige Prise. Langweilig, langatmig, oder gar langwierig kenne ich in diesem Zusammenhang nicht. Alles Fremdwörter für Thariot. Es ist mir immer wieder eine Freude zu lesen, wie der Autor die Jungs und Mädels aus ihren aussichtslosen Situationen herauskatapultiert. Wer denkt, ein Charakter bei Thariot ist nun mal tot, wenn er stirbt, liegt völlig daneben. Wenn er will, der Herr Langner, kann er sie einfach wieder auferstehen lassen, einfach so. Aber ich sag’s euch, das WIE ist immer entscheidend. Und das kann er! Definitiv! Auch die Art von schwarzen Humor liest man viel zu selten. Bei Thariot ist alles hübsch perfekt verpackt.

    Jedes Mal tauche ich tief auf den Planeten Nebula ein. Erlebe jede Kleinigkeit hautnah, es ist wie, als ob jemand Bilder in meinem Kopf zeichnen würde. Auf Nebula zu wandeln, Kenan oder Jonah zur Seite zu stehen, ist für mich, wie nach nebenan zu fahren oder bei Freunden zu sein. Das ist wahre Kunst, den Leser in eine andere Welt zu entführen. So muss das sein, so will ich das! Und das allein spricht von einer genialen Genialität, die keine weiteren Worte bedarf. Bitte weiter so Martin, ich liebe deinen Stil! 

    Nebula Rising Code White in einem Satz: Urkomisch und auf verrückt, verdrehter Art katapultiert uns der Autor atemlos durch sein Werk!

    Klare Leseempfehlung von mir! 
    5 von 5 Punkte für die Story, 5 von 5 Punkte für den Stil, 5 von 5 Punkte für die Charaktere, und volle Punktzahl für den Eindruck. In der Gesamtbewertung erhält Nebula Rising Code White volle 20 Punkte!

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